Mobile Dungeon Keeper darf nicht mehr als F2P betitelt werden

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So zumindest in Großbritannien. Dort hat die Advertising Standarts Authority dafür gesorgt. Laut der ASA sei ein Free2Play eben dann keiner, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr weiterspielen KANN – außer man gibt Echtgeld aus.

Auf so ein “Urteil” gehofft haben viele, gar unzählige User weltweit, schon Stunden nach dem Launch von Mobile Dungeon Keeper. Es wurde angekündigt, dass die Einschränkungen für nicht-zahlende User gering wären. Dies sei aber faktisch nicht der Fall.

Nachlesen könnt Ihr das ganze in der Ursprungs-Meldung HIER.

Diese Entscheidung könnte den ersten Ruck in die richtige Richtung darstellen. Das betrifft nicht nur Farmville und andere “PaytoverkürzWartezeiten”-Spiele. Mobile Dungeon Keeper könnte nun auch andere Länder inspirieren besser auf Werbung für Spiele zu achten, die immer häufiger mit falschen oder unwahren Behauptungen werben.

Vielleicht sitzt ja in diesem Moment ein Bundestags-Expertenteam daran, dieses Problem zu lösen und das #Neuland zu ehrlicheren Platz zu machen. Man weiß ja nie.

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Michael

Videospielen ist besser als stumpf Fernzusehen. Ich bin mein eigener Regisseur

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